Den Immobilienverkauf in professionelle Hände zu legen, ist zwar kein Muss, lässt Sie aber von vielen Vorteilen profitieren. Unser FAQ gibt Ihnen Antworten auf die heißesten Fragen rund um den Immobilienverkauf und verschafft Ihnen nützliches Expertenwissen für Verhandlungen und mehr. Natürlich beraten die MJI Immobilien-Experten Sie genauso gern in einem unverbindlichen Gespräch.


Wer keine Immobilienbewertung vornimmt, läuft Gefahr, seine Immobilie zu günstig oder gar nicht zu verkaufen. Faustregel bei öffentlichen Immobilienanzeigen: Je länger ein Inserat offenbleibt, desto skeptischer werden Interessenten gegenüber dem Angebot.

Um einen marktgerechten Verkaufspreis für Ihre Offerte zu ermitteln, müssen Sie zunächst den Wert der Immobilie festlegen. Dabei gilt es entsprechende Objektdaten wie Lage, Wohnfläche, Baujahr, Beschaffenheit und Ausstattung zu berücksichtigen und diese mit passenden Maßstäben zu vergleichen. Machen Sie sich bei der Wertermittlung frei von persönlichen Schätzwerten und verlassen Sie sich nicht auf vage Vermutungen oder Auskünfte der Nachbarn. Bewahren Sie einen objektiven, neutralen Blick und informieren Sie sich über vergleichbare Angebote. Hier ist es sinnvoll, den ortsüblichen und frei einsehbaren Immobilienpreisspiegel zu Rate zu ziehen.

Alternativ können Sie einen Gutachter beauftragen oder sich zunächst unverbindlich an einen erfahrenen Immobilienmakler von MJI wenden.


Ein Immobilienverkauf ist ein umfangreiches Vorhaben, für das Sie ausreichend Zeit einplanen sollten. Als Verkäufer sind Sie verpflichtet, bestimmte Dokumente vorzulegen und sollten Interessenten ein attraktives Angebot unterbereiten. Bevor der Verkauf starten kann, sollten Sie die richtigen Vorbereitungen treffen, um den Verkaufsprozess erfolgreich abzuwickeln:


Sobald Ihnen alle relevanten Unterlagen für den Immobilienverkauf vorliegen, sollten Sie sich mit der Planung Ihrer Besichtigungen befassen. Nehmen Sie sich für diese genügend Zeit, denn ein Immobilienkauf ist mit hohem finanziellem Aufwand verbunden – seien Sie auf zielgruppenspezifische Fragen vorbereitet. Ein Familienvater bewertet eine Immobilie beispielsweise anders als eine junge Managerin, die ihren Wohnsitz aus beruflichen Gründen wechselt. Grundsätzlich können Sie damit rechnen, dass die meisten Interessenten berufstätig sind: Planen Sie sicherheitshalber vorab einige Termine an hellen Nachmittags- oder Abendstunden und am Wochenende ein. Tageslicht bietet die besten Voraussetzungen für den schnellen Überblick über die Immobilie. Apropos: Weil der erste Eindruck zählt, muss dieser sitzen! Achten Sie auf Ordnung, Sauberkeit und richten Sie Ihre Möblierung entsprechend her. Kleiner Tipp: Zu viele persönliche Gegenstände hemmen die Vorstellungskraft von Interessenten ebenso wie leerstehende, karg eingerichtete Räume.


Die Kaufzahlung ist angekommen – nun haben Sie es fast geschafft! Bei der Objektübergabe an den neuen Eigentümer einer Immobilie müssen Sie neben dem Schlüssel und den Verkaufsunterlagen auch jegliche Versicherungsdokumente übergeben. Denken Sie an das Übergabeprotokoll, in dem Sie alle Zählerstände wie Strom, Wasser, Gas sowie individuelle Eigenheiten oder Mängel festhalten. Haben beide Vertragsparteien unterzeichnet, informieren Sie den zuständigen Energieversorger. Organisieren Sie die Objektübergabe ausschließlich an dem im Kaufvertrag vereinbarten Termin – nur so treten alle Gesichtspunkte rechtswirksam in Kraft.


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