Was Olewig als Markt ausmacht
Olewig liegt im Olewiger Tal am gleichnamigen Bach, nach Norden vom Petrisberg begrenzt, nach Süden vom Mühlenberg. Rund 3.400 Menschen leben hier auf 3,1 Quadratkilometern, ein großer Teil der Fläche sind Weinberge. Damit ist Olewig einer der wenigen Trierer Stadtteile, in denen der Wein nicht Kulisse, sondern Gewerbe ist. Mehrere Winzer sitzen im Ort, die Riesling-Weinstraße führt durch das Tal.
Die Bebauung ist dörflich geblieben. Zwischen Reihenhäusern und einzelnen Wohnblöcken stehen alte Winzerhäuser rund um die Pfarrkirche St. Anna und das Kloster Olewig. Das Trierer Amphitheater liegt am Ortseingang.
Für den Markt zählt vor allem eins: Olewig ist klein und die Bebauung ist weitgehend abgeschlossen. Es kommt kaum Neues nach. Wer hier ein Haus verkauft, trifft auf Käufer, die seit Jahren genau auf diese Lage warten.
Lagen und Wahrzeichen
Typische Objekte
- Reihen- und Doppelhäuser im Tal
- Alte Winzerhäuser mit Nebengebäuden
- Einzelne Wohnblöcke mit Eigentumswohnungen
- Grundstücke in Hanglage mit Blick über das Tal
Was das für Ihren Verkauf in Olewig heißt
Drei Punkte, die in diesem Stadtteil regelmäßig über den Preis entscheiden.
1
Knappheit ist hier Ihr stärkstes Argument
In einem Stadtteil mit 3.400 Einwohnern und fast keiner Neubaufläche stehen selten mehrere vergleichbare Häuser gleichzeitig zum Verkauf. Das verschiebt die Verhandlung zu Ihren Gunsten, aber nur, wenn der Startpreis den Markt nicht von vornherein ausschließt.
2
Hanglage und Zuwegung gehören geprüft
Im Tal und an den Hängen entscheiden Zufahrt, Stellplatz und die Frage, wie viele Stufen bis zur Haustür führen, über die Käufergruppe. Ältere Interessenten fallen sonst still weg, ohne dass Sie den Grund je erfahren.
3
Alte Bausubstanz braucht ehrliche Zahlen
Bei Winzerhäusern und Nebengebäuden fragt jeder Käufer nach Dach, Heizung und Feuchtigkeit. Wer diese Punkte im Exposé offen benennt und beziffert, verhandelt am Ende über den Preis und nicht über das Vertrauen.