Was den Petrisberg als Markt ausmacht
Der Petrisberg ist kein eigener Ortsbezirk, sondern gehört zu Trier-Kürenz. Er liegt 273 Meter hoch markant über der Innenstadt, Fernmeldeturm und der alte Wasserturm sind von weit her zu sehen. Schon die Römer hatten hier um 30 vor Christus ein Militärlager, später war es Kaserne.
Die heutige Wohnlage entstand nach der Landesgartenschau 2004. Auf rund 700.000 Quadratmetern wurden Wohngebiete, Freizeitflächen und der Wissenschaftspark Trier angelegt, in dem heute etwa 1.200 Menschen arbeiten. Dazu kommen Petrispark mit Wasserspielplatz, Skatepark und Beachvolleyballfeldern.
Für den Markt ist das eine Besonderheit. Fast der gesamte Bestand stammt aus einer Zeit, die Bausubstanz ist jung und die Grundrisse sind modern. Wer hier eine Wohnung oder ein Haus anbietet, konkurriert nicht mit Altbau, sondern mit anderen Neubauten, und genau das muss die Bewertung abbilden.
Am Petrisberg
Typische Objekte
- Neubauwohnungen ab Baujahr 2005
- Stadthäuser und Reihenhäuser im Quartier
- Wohnungen mit Blick über die Stadt
- Gewerbeflächen im Wissenschaftspark
Was das für Ihren Verkauf am Petrisberg heißt
Drei Punkte, die in dieser Lage regelmäßig über den Preis entscheiden.
1
Der Wissenschaftspark liefert die Käufer gleich mit
Rund 1.200 Arbeitsplätze liegen fußläufig zum Quartier. Wer für einen dieser Jobs neu nach Trier kommt, sucht zuerst genau hier, und zwar oft schon Monate vor dem Umzug. Diese Leute stehen nicht in den Portalen, die erreicht man über das Netzwerk und über den Kontakt zu den Unternehmen auf dem Berg. Genau da setzen wir zuerst an, bevor Ihre Immobilie öffentlich läuft.
2
Der Blick ist ein eigener Preisbestandteil
Zwischen einer Wohnung mit freiem Blick über die Stadt und einer gleich großen Wohnung im zweiten Glied im selben Quartier liegt ein spürbarer Unterschied. Das gehört bewertet und im Exposé gezeigt, nicht nebenbei erwähnt.
3
Junge Objekte werden mit Neubau verglichen
Käufer stellen Ihre Wohnung neben aktuelle Neubauangebote und nicht neben den Altbau in der Stadt. Energiewerte, Ausstattung und der Zustand der Gemeinschaftsanlagen entscheiden deshalb schneller als anderswo in Trier.